Schubkarrenrennen 2015

Das traditionelle Schubkarrenrennen auf der Morsbacher Kirmes findet erneut auf dem Motodrom in der Ortsmitte statt. Nach dem Vorbild von Monaco wird auch in Morsbach die „Innenstadt“ wieder für den normalen Verkehr gesperrt, um für die Renngefährte der Morsbacher Formel SK Platz zu schaffen. Der Start des „Großen Preises von Morsbach“ erfolgt Kirmessonntag, 26. April 2015, 16.00 Uhr, in der Waldbröler Straße in Höhe der Gertrudisapotheke. Von dort aus geht es dann die Waldbröler Straße hinunter zum Verkehrskreisel, der von den Rennfahrern einmal umrundet werden muss. Vom Kreisel aus verläuft die Rennstrecke über die Bahnhofstraße und dann gleich wieder in die Straße „Am Prinzen Heinrich“ hinein. Ziel ist die Einfahrt zum Aldi-Parkplatz. Natürlich stehen die Männer der Freiwilligen Feuerwehr Morsbach wieder für die bekannte Abkühlung und den Schaumteppich bereit.

Vorgesehen sind folgende Fahrzeugtypenklassen:

  • Formel I: Einachsige Fahrzeuge wie Schubkarren, Handwagen und andere
  • Formel II: Zweiachsige Fahrzeuge wie Kinderwagen, Handwagen, Leiterwagen und andere
  • Formel III: Offene Klasse mit exotischen Fahrzeugen wie fliegende Teppiche, laufende Sofas, Jauchefässer, Sänften, Rikschas und ähnlichen.

Die Einteilung in Klassen und das Fotografieren der Gefährte erfolgt ab 15.00 Uhr auf dem ALDI-Parkplatz. Danach fahren die Wagen durchs Zentrum in die Waldbröler Straße (Höhe Gertrudisapotheke) zum Startpunkt. Alle Fahrzeuge müssen durch die Kraft menschlicher Muskeln bewegt werden. Eine Reihe wertvoller Preise wartet auf die Sieger der einzelnen Rennläufe in den verschiedenen Fahrzeugklassen: Riesen-Sekt-Flaschen, Biermarken für die Kirmes, Eisgutscheine für die Kinder, Freifahrtchips für die Kirmes, Siegerkränze, Urkunden und Pokale. Die Siegerehrungen sind gegen 18.00 Uhr auf der Festbühne der Kirmes. Anmeldungen sind bis spätestens 24. April 2015 bei der Rennleitung des Heimatvereins unter der Tel. 02294/991280, Fax 0611/182276800, Email: heimatverein.morsbach@hotmail.de einzureichen. Die Anmeldung sollte mit dem nachfolgenden Vordruck erfolgen. Der Heimatverein bittet um frühzeitige Anmeldung und um rege Beteiligung, besonders auch durch die Kegelclubs. Archivfoto: C. Buchen

(CB-20.03.15)

Anmeldeformular

Schubkarrenrennen 2015

An dem Schubkarrenrennen des Heimatvereins Morsbach am Kirmessonntag,

  1. April 2015, 16.00 Uhr, nehme ich/nehmen wir auf eigene Gefahr teil.

 

Name (Einzelperson/Mannschaftsname):

 

 

Personenzahl:

 

 

Anschrift und Telefonnummer:

 

 

Fahrzeugbeschreibung/Motto:

 

 

Unterschrift:

 

Bitte an den Heimatverein Morsbach senden bis 24.4.2015

(Dechant-Strack-Str. 1, 51597 Morsbach oder

telefonisch: 02294/991280, Fax. 0611/182276800,

Email: heimatverein.morsbach@hotmail.de)

 

Verwirrungen um weiße Plastiktüten

Theatergruppe glänzte mit neuem Lustspiel

Herbstzeit ist Theaterzeit in Morsbach. Wie jedes Jahr führte die Theatergruppe „Vürhang op“ des Heimatvereins Morsbach im November 2014 wieder an sechs Abenden im Gertrudisheim ein Lustspiel auf. Das Stück unter der Regie von Marlies Roth hieß dieses Mal „Das perfekte Brautkleid“.

Bei der Handlung kam es zu allerlei Verwicklungen. Christa, gekonnt gespielt von Ingrid Diederich, möchte unbedingt, dass Tochter Martina, in den Doppelrollen dargestellt von Diana Weber und Alexandra Mohrmann, bei der Hochzeit das von der Mutter selbst genähte Brautkleid trägt. Da es aber katastrophal aussieht, weil Mutter Christa gar nicht richtig nähen kann, muss es verschwinden. Brautvater Otto, dessen Rolle sich Uwe Mauelshagen und Karl-Josef „Kauert“ Reifenrath teilten, will es im Garten vergraben und versteckt es einstweilen in einer weißen Plastiktüte.

Martinas Bräutigam Gerd (Dirk Kamieth/Jens Mauelshagen) braucht auch dringend ein Versteck für ein Negligee, das er vor den neugierigen Augen der Nachbarin (Brigitte Kötting) und deren Tochter (Marie Kamieth/Nicole Selhorst) ebenfalls in einer weißen Plastiktüte verbirgt. Dumm nur, dass Christa die frisch gebügelte Wäsche für den Pfarrer (Horst-Jürgen Kaufmann erneut in einer Paraderolle) auch in eine weiße Plastiktüte steckt. Es ist natürlich abzusehen, dass die weißen Tüten für Verwirrung und allerhand Verdächtigungen sorgen.

Zur Hochzeit sind zu allem Ungemacht auch die rotzfrechen Enkelsöhne (Alexander Kötting/Manuel Hoberg) nebst alleinerziehendem Vater (Carsten Stockburger) eingeladen. Nicht geladen ist allerdings die Ex-Ehefrau von Gerd, Erika (Birgit Leidig), die aber trotzdem inkognito kommt und sich auch noch prächtig mit allen versteht. Mit von der Partie ist auch Christa`s Mutter, gespielt von der 88-jährigen Franziska Vierbücher. Und so nahmen die diversen „Hochzeitsvorbereitungen“ ihren ebenso turbulenten wie schicksalhaften Lauf.

Die Freude am Spiel und die Mimik der Laiendarsteller sowie die Passagen in „Müeschbejer Platt“ belohnten die Zuschauer wieder mit viel Applaus.

 

„Vürhang op“ für die neue Generation

Schauspielernachwuchs in der Theatergruppe

Die Laienspielgruppe „Vürhang op“ des Heimatvereins Morsbach führt alljährlich auf den Bühnenbrettern des Gertrudisheims heitere Schwänke auf, was sich großer Beliebtheit erfreut. 1997 hatten sich einige Morsbacherinnen entschlossen, die jahrzehntealte Theatertradition in der „Republik“ erneut neu aufleben zu lassen. Mit Marlies Roth, eine der damaligen Initiatorinnen und heutige Leiterin der Theatergruppe, sprach Christoph Buchen über die neue Schauspielergeneration.

Aus wie vielen Schauspielern besteht die Theatergruppe derzeit?

Zur Zeit spielen 22 Personen im Ensemble.

Seit 1998 führt die Gruppe jedes Jahr ein Theaterstück auf. Haben Sie nach all den Jahren noch keinen Personalmangel?

Jedes Theaterstück verlangt den Schauspielern wertvolle Freizeit ab. Oft gehen die wochenlangen Proben und Vorbereitungen bis an die Grenzen der Belastbarkeit bei den Laiendarstellern. Seit 2013 haben wir sechs neue Ensemblemitglieder dazu bekommen.

Wie sieht es mit der Jugend aus?

Neben Diana Weber, Carsten Stockburger und Nicole Selhorst, die gerade einmal jenseits des Jugendalters sind, haben wir auch drei junge Leute gewinnen können. Marie Kamieth und Manuel Hoberg sind erst 17 Jahre alt und noch Schüler, der Auszubildende Alexander Kötting ist 20 Jahre alt. Alle drei haben sich vorzüglich in das Ensemble integriert.

Und wie soll es in Zukunft mit der Theatergruppe weitergehen?

Wir arbeiten wohl überlegt an einem Generationenwechsel in der verantwortlichen Leitung der Theatergruppe. Die Aufführungstermine im Jahr 2015 stehen im Übrigen bereits fest. (CB-01.12.14)

 

Danksagung

Auch dieses Jahr waren, so Marlies Roth, wieder viele Helfer zur Stelle, als es galt, die Kulissen und Kostüme anzufertigen und das gelungene Bühnenbild herzurichten. Sie dankte insbesondere der Bäckerei Rosenbaum, Metzgerei Gregor Rosenbaum, der Gärtnerei Koch, Party-Service Wilhelm Stausberg, Bistro Alt Morsbach, ZEG Niederlassung Morsbach, Schlosserei u. Metallbetrieb Stefan Leidig, Roland Bantel, Fa. Baustoffe Bender, Christof Euteneuer und der Presse sowie der Kartenverkaufsstelle Buchladen „Lesebuch“. Für die aufwändige Bühne und Technik zeichneten erneut Norbert Kötting, Uwe Mauelshagen und Karl-Josef Reifenrath verantwortlich, für Maske und Frisuren Marion Klein und Gerda Kleusberg.

Fotos des Theaterstücks, aufgenommen von Christoph Buchen, finden Sie nachfolgend.

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Rückblick auf den Müeschbejer Oowend 2014

Der „Müeschbejer Jong 2014“ heißt Klaus Jung. Mit diesem Ehrentitel zeichnete der Heimatverein Morsbach am 11. Oktober 2014 beim Großen „Müeschbejer Oowend“ im Gertrudisheim einen Mitbürger aus, der sich seit 45 Jahren als Naturschützer, Umwelt- und Heimataktivist um die Gemeinde verdient gemacht hat.
Wie der Laudatio, die von Werner Schuh und Heike Lehmann vorgetragen wurde, unter anderem zu entnehmen war, „hat Klaus Jung den Natur- und Umweltschutz in den 1970er und 1980er Jahren in der Gemeinde Morsbach zum ersten Mal salonfähig gemacht“. Zusammen mit seinen Aktivistenkollegen gründete er 1988 die Ortsgruppe Morsbach des Naturschutzbundes Deutschland (NABU), deren Vorsitzender der 78-Jährige seitdem ist. Er war am Bau der vier Krötentunnels in Ellingen beteiligt und hob 1992 die NABU-Kindergruppe mit aus der Taufe, die bis heute junge Menschen an die Natur heranführt.

Seit über zehn Jahren ist Klaus Jung auch im Vorstand des Heimatvereins aktiv und engagierte sich beispielsweise federführend bei der Errichtung einer idyllischen Sitzecke nahe der Basilika und beim Bau einer Schutzhütte am Fuße des Aussichtsturms. Ihm ist es zu verdanken, dass 2013 auf der obersten Plattform des Aussichtsturms Geo-Informationstafeln angebracht wurden, in die Entfernungsangaben zu Morsbacher Hügeln und Ortschaften, aber auch zu Städten in ganz Europa eingraviert sind.

Mit der Verleihung des Ehrentitels „Müeschbejer Jong 2014“ durch den Vorsitzenden des Heimatvereins Werner Schuh war auch die Überreichung einer Puppe an Klaus Jung verbunden: Diese trägt die Gesichtszüge und andere Charakteristika des Geehrten. Schuh betonte zum Schluss der Laudatio: „Jede Gemeinde kann sich glücklich schätzen, Menschen wie Dich in ihren Reihen zu wissen.“

Zuvor hatte der Heimatverein beim „Müeschbejer Oowend“ unter der bewährten Moderation von Werner Puhl ein buntes Programm abgespult und seine Aktivitäten der letzten beiden Jahre in einer Bilderpräsentation in Erinnerung gerufen. Beim „Dingsda“-Quiz musste ein Kandidatenteam Ausdrücke in „Müeschbejer“ Mundart erraten, die Kinder in kurzen Filmspots umschrieben hatten. Georg Bender hat dabei die meisten Begriffe erraten.

Höhepunkte des Abends waren auch die Auftritte der Mini-Wolpis („Country-Dance“; feiern in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen), der „Guten Männer der Eintracht“ (u.a. mit den Liedern „Mein Elternhaus“ und „Handwerkers Abendgebet“), des Damenelferrates Wendershagen (Tanzeinlagen „Christoph und Annette in der Diskothek“), des Zauberers und Bauchredners Hans-Jürgen Kellner und der Karnevalsgesellschaft Morsbach unter der Regentschaft des noch amtierenden Prinzen Frank III. aus dem Hause Uselli.

„1 Jahr, 1 Monat und 11 Tage im Amt“, unter diesem Motto stand das Interview, dass Moderator Puhl mit Pfarrer Tobias Zöller führte. Der Geistliche verriet dabei: „Ich fühle mich hier nach einem Jahr heimisch und wohl.“ In Bezug auf den Priestermangel betonte er: „Wie überall funktioniert bei uns eine Gemeinde nur mit Ehrenamtlern.“ Auf seine Hobbys Musikhören und Singen angesprochen stimmte Zöller prompt das Lied „Ech möch ze Foß no Kölle jon“ an und der ganze Saal sang mit. (CB-13.10.14)

Fotos vom Müeschbejer Oowend, aufgenommen von Christoph Buchen, finden Sie nachfolgend.

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Noch einige wenige Theaterkarten zu haben

Die Theatergruppe “Vürhang op” des Heimatvereins Morsbach teilt mit, dass noch einige wenige Eintrittskarten für die Theateraufführungen im November im Buchladen “Lesebuch” in Morsbach, Bahnhofstr. 8, Tel. 02294/99 38 99, erworben werden können. (CB-01.10.14)

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Theatergruppe Morsbach “Vürhang op”

Wer wird Müeschbejer Mädchen oder Jong 2014?

Dieses Geheimnis wird am Samstag, 11. Oktober 2014 gelüftet. Denn der Heimatverein Morsbach richtet an diesem Tag ab 19.00 Uhr im Gertrudisheim wieder den „Großen Müeschbejer Oowend“ mit vielen Überraschungen aus. Durch das Programm wird Moderator Werner Puhl in seiner bewährten Art führen.

Den „Großen Müeschbejer Oowend“ werden mit Beiträgen und Auftritten bereichern: die Wolpertinger, die Mini-Wolpis, die Guten Männer, der Damenelferrat Wendershagen, die Karnevalsgesellschaft Morsbach, Jürgen & Co (Zauberer und Bauchredner Hans Jürgen Kellner) und andere.

Weiterhin erwartet die Zuschauer ein Quiz rund um die Müeschbejer Mundart, bei dem Kinder die zu ratenden Begriffe umschreiben und „Morsbacher Urgesteine“ diese dann erraten müssen. Bei einer Bilderpräsentation lässt der Heimatverein Morsbach seine Aktivitäten der letzten beiden Jahre nochmal Revue passieren.

Als Höhepunkt wird zum achten Mal „Der Müeschbejer Jong“ oder „Dat Müeschbejer Määdchen“ verliehen, eine eigens für diesen Anlass gestaltete Puppe. Wer wird wohl diese Auszeichnung für ehrenamtliche Verdienste in der „Republik“ in diesem Jahr erhalten?

Der Kartenverkauf für diesen Heimatabend läuft ab 26.09.2014. Karten sind im Vorverkauf zum Preis von 8,00 Euro erhältlich bei Lotto/Toto Hess und in der Buchhandlung Nievel/Postamt. An der Abendkasse kosten die Karten 10,00 Euro. (CB-20.09.14)

 

Nachfolgend die Puppen der Müeschbejer Jongen/Määdchen der letzten 12 Jahre (2002 Marlies Roth, 2004 Christoph Buchen, 2006 Monika Schneider, 2008 Herbert Stausberg, 2010 Ulrich Schnell, 2012 Werner Puhl):

Schubkarrenrennen 2014

Das diesjährige Schubkarrenrennen des Heimatvereins Morsbach fand am Kirmessonntag wieder in der Ortsmitte statt. Die einzelnen Gruppen, deren Startnummern, das entsprechende Motto und die Gewinner werden nachfolgend in chronologischer Reihenfolge aufgeführt. Ab 2014 gibt es spezielle, teilweise auf Morsbach abgestimmte Startnummern. Üblich ist es, dass jeweils zwei Teams zeitgleich starten und dann das erste im Ziel nach dem Schaumbad der Freiwilligen Feuerwehr Morsbach als Sieger ab gewunken wird.

Die Teilnehmer erhielten Pokale, Urkunden, Lorbeerkränze, für die startenden Kinder gab es außerdem Eisgutscheine und Shirts sowie für die Erwachsenen Biermarken und Sekt. Darüber hinaus wurden Sonderpreise in speziellen Kategorien vergeben.

Gerne werden beim Schubkarrenrennen immer wieder Themen aus der „Republik“, aber auch der großen, weiten Welt aufs Korn genommen nach dem Motto „Karneval im Sommer“.

2014 starteten 12 Teams. Neben dem Leichtschaumgenerator hatte die Feuerwehr noch eine große Wasserspritze parat – eine willkommene Erfrischung bei den sommerlichen Temperaturen. Vor dem Start initiierten „De Pappnasen“ eine Polonaise zum Kreisel, der sich auch andere Cracks anschlossen. Sebastian Bender war nach 2013 wiederum „Praktikant“ bei Starkommentator und „Laaberarsch“ Werner Puhl und erntete von diesem für seine Performance gute Kritiken.

Die Sonderpokale

— das Team „Lok Morskau“ (Freizeitfußballer) erhielt den Wanderpokal „Großer Preis von Morsbach“ für das schönste und originellste Gefährt,

— das Team “De Pappnasen” bekam einen Cup für die beste Stimmung und

— das Team “Op den letzten Stupp” einen für das beste Motto.

Die Rennläufe und ihre Starter

Lauf 1 (2 Kindergruppen):

— Gruppe “Morsbacher Reiter”, Motto “2014 Morsbach, 2024 CHIO Aachen”, Startnummer “2FAST4U”

— Gruppe “Blumendiebe”, Motto “Neue Blumen braucht das Dorf” (aus den vom Heimatverein bepflanzten Kästen in der Ortsmitte “verschwinden” häufig Blumen auf mysteriöse Art und Weise), Startnummer “1”

Beide Gruppen belegten den ersten Platz.

Lauf 2 (2 Einzelkämpfer und die ältesten im Starterfeld):

— Morsbacher Blumenfrau Ille Molzberger (als Unterstützerin des Heimatvereins und federführend bei der Ortskernbepflanzung), Motto “Zackig”, Startnummer “Route 66″

— der Morsbacher Senior Karl-Heinz Zimmermann aus der Bahnhofstraße, Motto “Knackig”, Startnummer “500SL”

Der Gewinner war Herr Zimmermann.

Lauf 3 (2 Erwachsenenteams):

— Gruppe “De Pappnasen”, Motto “Strandbar Kurpark”, Startnummer “007”, Besonderes zu den Teilnehmern: Kevin Frank hatte an dem Tag Geburtstag und Patrik Tews war Morsbacher Karnevalsprinz 2012/2013.

— Gruppe “Vürhang op” (Theatergruppe des Heimatvereins), Motto “Mobiler Drogeriemarkt Morsbach”, Startnummer “4711”

Der Gewinner war die Theatergruppe „Vürhang op“.

Lauf 4 (2 Erwachsenenteams):

— Gruppe “Dorfgemeinschaft Wendershagen”, Motto “Manneskraft statt Windkraft” (Thema waren die bereits installierten und neu geplanten Windräder auf der Mohrenbach), Startnummer “Nüng”

— Gruppe “SV Morsbach 02/29 – Abteilung Fußball”, Motto “Fanfreundschaft”, Startnummer “Egal ist 88″

Der Gewinner war die Dorfgemeinschaft Wendershagen.

Lauf 5 (2 Erwachsenenteams):

— Gruppe “Op d`n letzten Stupp”, Motto “Es geht um die Wurst” (6 Damen kostümierten sich als Conchita Wurst), Startnummer “Alle Neune”

— Gruppe “Bistro-Helden” (das Bistro „Zur Burg“ wird von der Familie Held betrieben), Motto “Mobile Theke” (diese wurde während des Rennens immer wieder aufgefüllt), Startnummer “08/15″

Der Gewinner war der Kegelclub “Op d`n letzten Stupp”.

Lauf 6 (nur eine Teilnehmergruppe/Erwachsenenteam):

— Gruppe “Lok Morskau”, Motto “Wer die Lok liebt, der schiebt”, Startnummer “00”, Natürlich Gewinner, da kein Gegner.

Lauf 7 (nur eine Teilnehmergruppe/Erwachsenenteam):

— Gruppe “Damenelferrat Wendershagen”, Motto “Wennerscher Träume”, Startnummer “130714”. Werner Puhl verließ bei diesem Lauf seinen Moderatorenplatz und betätigte sich als Morsbacher “Ben Hur” alias “Ben Puhl”.

Natürlich Gewinner, da kein Gegner. (HL-24.07.14)

Die Fotoergebnisse kann man in dem leerstehenden Ladenlokal neben dem Obst- und Gemüseladen Sieberts in der Bahnhofstraße besichtigen. Dort erfährt man auch, wie und wo man Fotos bestellen kann.

Fotos vom Schubkarrenrennen, aufgenommen von Harry Traber und Peter Knechtges, finden Sie nachfolgend.

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Schubkarrenrennen 2014

Das traditionelle Schubkarrenrennen auf der Morsbacher Kirmes findet erneut auf dem Motodrom in der Ortsmitte statt. Nach dem Vorbild von Monaco wird auch in Morsbach die „Innenstadt“ wieder für den normalen Verkehr gesperrt (siehe besonderer Hinweis), um für die Renngefährte der Morsbacher Formel SK Platz zu schaffen. Der Start des „Großen Preises von Morsbach“ erfolgt Kirmessonntag, 20. Juli 2014, 16.00 Uhr, in der Waldbröler Straße in Höhe der Gertrudisapotheke. Von dort aus geht es dann die Waldbröler Straße hinunter zum Verkehrskreisel, der von den Rennfahrern einmal umrundet werden muss. Vom Kreisel aus verläuft die Rennstrecke über die Bahnhofstraße und dann gleich wieder in die Straße „Am Prinzen Heinrich“ hinein. Ziel ist der Einfahrt zum Aldi-Parkplatz. Natürlich stehen die Männer der Freiwilligen Feuerwehr Morsbach wieder für die bekannte Abkühlung und den Schaumteppich bereit.

Vorgesehen sind folgende Fahrzeugtypenklassen:

n  Formel I: Einachsige Fahrzeuge wie Schubkarren, Handwagen und andere

n  Formel II: Zweiachsige Fahrzeuge wie Kinderwagen, Handwagen, Leiterwagen und andere

n  Formel III: Offene Klasse mit exotischen Fahrzeugen wie fliegende Teppiche, laufende Sofas, Jauchefässer, Sänften, Rikschas und ähnlichen.

Die Einteilung in Klassen und das Fotografieren der Gefährte erfolgt kurz vor dem Start ab 15.00 Uhr auf dem ALDI-Parkplatz. Danach fahren die Wagen durchs Zentrum in die Waldbröler Straße (Höhe Gertrudisapotheke) zum Startpunkt. Alle Fahrzeuge müssen durch die Kraft menschlicher Muskeln bewegt werden. Eine Reihe wertvoller Preise wartet auf die Sieger der einzelnen Rennläufe in den verschiedenen Fahrzeugklassen: Riesen-Sekt-Flaschen, Biermarken für die Kirmes, Eisgutscheine für die Kinder, Freifahrtchips für die Kirmes, Siegerkränze, Urkunden und Pokale. Die Siegerehrungen sind gegen 18.00 Uhr auf der Festbühne der Kirmes. Anmeldungen sind bis spätestens 18. Juli 2014 bei der Rennleitung des Heimatvereins unter der Tel. 02294/991280, Fax 0611/182276800, Email:heimatverein.morsbach@hotmail.deeinzureichen. Die Anmeldung sollte mit den nachfolgenden Details erfolgen. Der Heimatverein bittet um frühzeitige Anmeldung und um rege Beteiligung, besonders auch durch die Kegelclubs. Foto: C. Buchen

Anmeldeformular

Schubkarrenrennen 2014

An dem Schubkarrenrennen des Heimatvereins Morsbach am Kirmessonntag,

20. Juli 2014, 16.00 Uhr, nehme ich/nehmen wir auf eigene Gefahr teil.

 

Name (Einzelperson/Mannschaftsname):

 

 

Personenzahl:

 

 

Anschrift und Telefonnummer:

 

 

Fahrzeugbeschreibung/Motto:

 

 

Unterschrift:

 

Bitte an den Heimatverein Morsbach senden bis 18.7.2014

(Dechant-Strack-Str. 1, 51597 Morsbach oder

telefonisch: 02294/991280, Fax. 0611/182276800,

Email: heimatverein.morsbach@hotmail.de)

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Erwachsenen-Fitnessgeräte für den Kurpark

„Das ist doch eine tolle Idee für unseren Kurpark!“ Das sagte sich Uwe Schneider, Vorstandsmitglied des Heimatvereins, als er 2012 während eines Urlaubs sogenannte Erwachsenen-Fitnessgeräte sah, auf denen sich Sportbegeisterte aller Altersklassen, gerade auch ältere Menschen, im Freien gezielt sportlich betätigten.

Der Gesamtvorstand des Heimatvereins war von seinem Vorschlag ebenso begeistert, gerade weil er sich stets für die Belebung und Attraktivitätssteigerung des Kurparkgeländes mit vielfältigen Aktionen einsetzt.   Die Gemeinde Morsbach sagte, nach Gesprächen sowie einer Vorführung mehrerer Anlagen, ihre Beteiligung an diesem für alle Generationen geeigneten Projekt zu.

Inzwischen haben neben dem Heimatverein und der Gemeinde auch die Volksbank Oberberg jeweils ein Gerät in einer hochwertigen Ausführung erworben, so dass alle drei frisch installierten Fitnessgeräte kürzlich in Anwesenheit von Vertretern der Gemeinde, darunter Bürgermeister Jörg Bukowski, der Volksbank Oberberg und des Heimatvereins an die Öffentlichkeit übergeben werden konnten. Als Standort wurde der Eingangsbereich des Kurparks zwischen den beiden Senioreneinrichtungen vor dem Spielplatz ausgewählt.

Akteure des Laufteffs testeten sofort den kleinen Parcours und ließen sich die Geräte erklären. Jede der Anlagen ist für bestimmte Körperregionen und -muskeln gedacht und verbessert Geschicklichkeit, Ausdauer oder Gleichgewichtssinn. An der Anlage „Twister“ kann beispielsweise die seitliche Bauch-, Lenden- und Hüftmuskulatur, an der „Arm-Rotation“ die Beweglichkeit im Schulter-, Ellbogen- und Handgelenksbereich und am „Airwalker“ Kondition und Koordination trainiert werden. Die Anschaffung eines vierten Gerätes soll folgen, da weiterer Platz vorhanden ist.

So können die Morsbacher jetzt wieder aktiv an die Tradition des legendären Trimm-Dich-Pfades in der Jähhardt anknüpfen, an den sich noch viele Einwohner der „Republik“ erinnern werden. (HL-02.06.14)

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Vertreter von Gemeinde, Heimatverein und Volksbank Oberberg bei der Einweihung der neuen Außenfitnessgeräte im Kurpark. Foto. C. Buchen

Spende für die Theatergruppe des Heimatvereins

Auch 2014 erhielten Morsbacher gemeinnützige Vereine wieder von der Kreissparkasse Köln Spendengelder aus dem PS-Zweckertrag. In Morsbach, Reichshof und Waldbröl wurden die Aufgaben und Projekte von 35 Einrichtungen und Vereine mit insgesamt 26.500 Euro unterstützt. Die Spenden an die sechs Morsbacher Vereine überreichte kürzlich Filialdirektor Hartmut Fuchs im Rahmen eines kleinen Empfangs in der Geschäftsstelle Waldbröl.

Die Spendenempfänger 2014 aus der Gemeinde Morsbach sind: Theatergruppe des Heimatvereins Morsbach e. V., Musikkreis Holpe, Klangwerk Morsbach, MGV. „Edelweiß“ Alzen, MGV. „Hoffnung“ Lichtenberg und Verein Morsbacher Nikferaner und Freunde e.V..(CB-21.05.14)

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Die Spendenempfänger nach der Übergabe in der Geschäftsstelle der Kreissparkasse Köln in Waldbröl. Foto: C. Buchen

Großelterns Gebrauchsgegenstände neu entdeckt

Die traditionelle Wanderung des Heimatvereins Morsbach am 1. Mai stand in diesem Jahr unter dem Motto „Auf den Spuren des Heimatvereins“, hätte aber auch ebenso lauten können „Auf den Spuren unserer Großeltern“. An der rund sechs Kilometer langen Tour nahmen fast 100 Wanderer teil, darunter auch viele Familien mit Kindern. Durch den Kurpark, entlang der Wisser und vorbei am Aussichtsturm erläuterte Wanderführer Christoph Buchen, welche „Spuren“ der Verein in der Gemeinde hinterlassen hat.

Spielplatz und Bolzplatz im Kurpark wurden zum Beispiel vom Heimatverein mit finanziert und gestaltet. An der Kennzeichnung der Wanderwege in der Jähhardt ist der Heimatverein ebenso beteiligt, wie an den Ruhebänken rund um Morsbach. Die Hängebrücke über die Wisser ist von ihm vor Jahren errichtet worden und auch die Schutzhütte am Aussichtsturm.

Ziel der Maiwanderung war das Dörfchen Strick und das dortige private Heimatmuseum der Familie Stinner. Hier stärkten sich die Wanderer zunächst bei kühlen Getränken und einer deftigen Grillwurst, ehe die Gäste, aufgeteilt in mehreren Gruppen, das Museum besichtigten. Mehrere hundert Exponate, Gebrauchsgegenstände und Werkzeuge aus Großelterns und Urgroßelterns Zeiten können dort seit etwa zehn Jahren bestaunt werden.

Die Besucher waren überrascht, wie liebevoll die Gegenstände aufgearbeitet und beschriftet sind. Der Vorsitzende des Heimatvereins Morsbach Werner Schuh bedankte sich bei der Familie Stinner schließlich für die Gastfreundschaft mit dem neuen Mundartwörterbuch „Müeschbejer Platt“. Bei dieser Wanderung, die seit 1998 jährlich durchgeführt wird, stimmte mal wieder alles: Wetter, Organisation und das Ziel. Werner Schuh dankte auch allen Helfern, die zum Gelingen der Wanderung beigetragen haben. Näheres zum Heimatmuseum in Strick siehe auch Flurschütz vom 04.09.2010 unter www.morsbach.de. Fotos von der Wanderung finden Sie nachfolgend. (CB-02.05.14)

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