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Heimatverein Morsbach, Programm 2016

Jahreshauptversammlung
Datum, Uhrzeit und Ort werden noch bekannt gegeben

Familienwanderung
Sonntag, 01.05.2016, 10.00 Uhr, Start: Parkplatz am Kurpark Morsbach

Blumenpflanzaktion
Mitte Mai 2016, genauer Termin wird noch kurzfristig bekannt gegeben (Ortsmitte Morsbach)

Schubkarrenrennen
Sonntag, 03.07.2016, 16.00 Uhr, Großer Preis von Morsbach rund um den Kreisel, 18.00 Uhr Siegerehrung (Ortsmitte)

Großer Müeschbejer Oowend
Samstag, 08.10.2016, 19.00 Uhr, Gertrudisheim, mit Verleihung des Müeschbejer Jongen oder des Müeschbejer Mädchens

Kartenvorverkauf
für die Theateraufführungen im November: voraussichtlich Samstag, 24.09.2016, 15.00 Uhr, Morsbach, Bistro „Alt Morsbach“, Zur Burg.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass auf Grund der hohen Nachfrage lediglich 8 Eintrittskarten pro Person abgegeben werden. Restkarten können ab 26.09.2016 ggf. noch im Buchladen „Lesebuch“, Bahnhofstr. 8, in Morsbach erworben werden.

Theateraufführungen
Freitag 11.11.2016, 19.00 Uhr, Samstag 12.11.2016, 19.00 Uhr, Sonntag 13.11.2016, 16.00 Uhr, Donnerstag 17.11.2016, 19.00 Uhr, Freitag 18.11.2016, 19.00 Uhr, Samstag 19.11.2016, 17.00 Uhr (Einlass 1 Stunde vor der jeweiligen Aufführung), alle im Gertrudisheim Morsbach
(CB-06.02.16)

Dank für den Bücherverkauf

Der Heimatverein Morsbach e.V. hat im Dezember 2013 das Mundartwörterbuch mit CD „Müeschbejer Platt“ herausgegeben. Das Werk war innerhalb kürzester Zeit vergriffen. Da die Nachfrage aber weiterhin sehr groß war, hat der Heimatverein Buch und CD 2015 in einer zweiten Auflage nachdrucken lassen. Beides ist jetzt wieder im örtlichen Buchhandel zum Preis von 17,50 Euro erhältlich.
Kurz vor Weihnachten 2015 statteten der Vorsitzende des Heimatvereins Morsbach, Werner Schuh, und sein Stellvertreter, Ludger Rosenthal, dem Buchladen „Lesebuch“ in Morsbach einen Besuch ab und dankten der Inhaberin Andrea Mauelshagen für den fleißigen Buchverkauf (siehe Foto). Die meisten Mundartwörterbücher sind im Buchladen „Lesebuch“ über die Ladentheke gegangen. Auf Wunsch hat Andrea Mauelshagen das Buch auch liebevoll und gratis mit Geschenkpapier eingepackt. Der Heimatverein Morsbach dankt aber auch den beiden anderen Verkaufsstellen Margret Hess und Winfried Nievel. Foto: C. Buchen
(CB-03.12.15)

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„Haariges“ Lustspiel – Theatergruppe glänzte mit „Hair und mehr“

Im November stand wieder an sechs Abenden die Theatergruppe „Vürhang op“ des Heimatvereins Morsbach auf der Bühne des Gertrudisheims. Das Lustspiel, dessen Aufführungen alle ausverkauft waren, hieß dieses Mal „Hair und mehr“.
Bisher spielte die 1997 gegründete Theatergruppe Morsbach nur Komödien fremder Autoren. In diesem Jahr ist das Textbuch zum ersten Mal von einer Morsbacherin geschrieben worden. Die 35jährige Diana Weber arbeitet als Lehrerin, ist seit 2013 Mitglied des Ensembles und hatte die Idee zu einem Theaterstück, das sowohl den Schauspielern auf den Leib geschrieben war, als auch Morsbacher Charaktere widerspiegelte.
Wenn der Friseursalon zur Partnervermittlung wird, kann es zu so manchen verzwickten Situationen und turbulenten Szenen kommen. Die Handlung: Friseurmeisterin Doreen Prachtwickler, gekonnt gespielt von Ingrid Diederich, liegt die Zufriedenheit ihrer Kunden am Herzen. So fasst sie den Entschluss, mit Unterstützung ihres schwulen Gesellen Ingo Brause (Paraderolle für Dirk Kamieth) und der Auszubildenden Cindy (dargestellt von der Autorin Diana Weber) der einsamen Kundin Eva Herzeleid (Birgit Leidig) zu ihrem Liebesglück zu verhelfen und ihr unter den männlichen Kunden geeignete Kandidaten auszusuchen.
Auch eine Art Speeddating mit echten „Müeschbejer Jongen“ soll initiiert werden, misstrauisch beobachtet von Hausbesitzer Ulrich Schlammke (Horst-Jürgen Kaufmann), der nur auf eine Gelegenheit wartet, den Pachtvertrag für den Friseursalon zu kündigen.
Eva Herzeleid ist von der Idee begeistert, benötigt jedoch mentale Unterstützung von ihrer Freundin Angela Manze-Frackig (Anna Becher). Ohne zu zögern stimmen vier potentielle, gut aussehende Kandidaten aus Morsbach (gespielt von Norbert Kötting, Manuel Hoberg, Uwe Mauelshagen und Carsten Stockburger), darunter ein gewisser Vinzent Vuhl, einem Spontan-Rendezvous im Friseursalon zu.
Überdies tauchen auf der Bildfläche noch der Dorfpolizist Burkhard Bohne (Karl-Josef „Kauert“ Reifenrath) und die Stammkundin Theresia von Reinlich-Fimmel auf, deren Rolle sich Heike Mauelshagen und Brigitte Kötting teilten. Sie und die alte Dame Waltraud Willmann, gespielt von der 89jährigen Franziska Vierbücher, sorgen im Salon für amüsante Auftritte. Doch alles nimmt schließlich ein gutes Ende.
Marlies Roth, die Leiterin der Theatergruppe, führte wieder Regie. Sie freute sich, dass alle Aufführungen problemlos über die Bühne gegangen sind. Bei der Generalprobe waren im Übrigen voller Begeisterung auch Bewohner des Behindertenzentrums St. Gertrud Morsbach und verschiedener Seniorenheime der Region dabei.
Für die aufwändige Bühne und Technik zeichneten erneut Norbert Kötting, Uwe Mauelshagen und Karl-Josef Reifenrath verantwortlich, für Maske und Frisuren Marion Klein und Gerda Kleusberg und für die Organisation Jens Mauelshagen und Anita Seifer.
Auch dieses Jahr waren, so Marlies Roth, wieder viele Helfer zur Stelle, als es galt, die Kulissen und Kostüme anzufertigen und das gelungene Bühnenbild herzurichten. Sie dankte insbesondere der Bäckerei Rosenbaum, Metzgerei Gregor Rosenbaum, der Gärtnerei Koch, Party-Service Wilhelm Stausberg, Bistro Alt Morsbach, Schlosserei u. Metallbetrieb Stefan Leidig, Küchenstudio Schneider, Salon Schmidt, Frisörsalon Gereon Reuber (Wildbergerhütte/Freudenberg), Christof Euteneuer und der Presse sowie der Kartenverkaufsstelle Buchladen „Lesebuch“.
Weitere Fotos von den Theateraufführungen, aufgenommen von Christoph Buchen, finden Sie nachfolgend.

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Neuer Pavillon bereichert den Morsbacher Kurpark

Seit dem 21. Juni 2015 ist der ehemalige Morsbacher Kurpark um eine Einrichtung reicher. Bei einer kleinen Feier wurde ein neuer Pavillon seiner Bestimmung übergeben. Nachdem die Minigolfanlage wieder hergerichtet worden ist, ein Bolzplatz, Beachvolleyball-Feld und eine Boulebahn angelegt wurden, fehlten nur noch ein Kiosk sowie eine Unterstellmöglichkeit, die auch als Anlaufstelle für die zahlreichen Parkbesucher dienen sollten. In enger Absprache mit Bürgermeister Jörg Bukowski ergriff daher der Heimatverein Morsbach die Initiative und ließ über einen Sponsor einen Pavillon in Raumzellenbauweise anfertigen. Mit einem Kran wurde dann das Bauwerk neben die Minigolfanlage platziert. Teilweise mit Holz verkleidet, teilweise verputzt soll der schicke Pavillon jetzt zur Ausgabe von allerlei Erfrischungen, kleinen Imbissen, dem Zubehör von Minigolfanlage sowie anderer Freizeitanlagen und somit zur weiteren Belebung des Kurparks dienen.

Das kleine Multifunktionsgebäude besitzt neben dem Kiosk auch eine barrierefrei zugängliche öffentliche Toilettenanlage. Klaus Jung vom Heimatverein zeichnete für die Architekturarbeiten und Bauleitung verantwortlich. Die Fundamente und die Außenanlagen wurden vom Bauhof der Gemeinde erstellt. Ein kleiner überdachter Terrassenbereich lädt zum Verweilen ein.

Bürgermeister Jörg Bukowski zeigte sich bei der Einweihungsfeier erfreut über die Anreicherung des „Generationenparks“ und dankte allen, die den neuen Pavillon ermöglicht haben. Der Vorsitzende des Heimatvereins Morsbach Werner Schuh bekräftigte nochmal, dass der Verein gerne die Patenschaft über den ehemaligen Kurpark übernommen habe und auch weiterhin zur Unterhaltung des Parks beitragen werde. Mit kräftigen Weihwasserspritzern segnete Pfarrer Tobias Zöller den Pavillon ein, bevor zwei afrikanische Flüchtlinge mit Trommeln und Gesang einige ihrer Heimatweisen anstimmten. Fotos: C. Buchen (CB-21.06.15)

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Bei der Einweihung des neuen Pavillons im Morsbacher Kurpark v.l.n.r.: Pfarrer Tobias Zöller, Bürgermeister Jörg Bukowski, Werner Schuh (Vorsitzender des Heimatvereins) und Klaus Jung (Vorstandsmitglied des Heimatvereins).

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Die „Himmelsleiter“ rauf, den „Höllensteig“ runter

Seit dem 20. Juni 2015 können die Wanderer, die von Morsbach aus die Jähhardt, den 339 Meter hohen Hausberg der Morsbacher, erklimmen möchten, wieder die „Himmelsleiter“ benutzen. Eine Basaltstele mit dem eingravierten Namen des Pfades und den Jahreszahlen 1935-2015 steht in der Nähe des Denkmals und markiert den Beginn des Aufstiegs.

Über 75 in den Berg eingebaute Stufen, den Blick stets nach oben, sprich himmelwärts gerichtet, kommt der Wanderer dem Plateau am Fuße des Aussichtsturms immer näher. Auf drei Ruhebänken kann zwischendurch eine kurze Rast eingelegt werden.

Oben angekommen, grüßt eine weitere Basaltstele, diesmal mit dem Schriftzug „Höllensteig 2015“. Ob die „Himmelsleiter“ rauf oder den „Höllensteig“ runter: Von der Jähhardt entlohnt jedenfalls ein prächtiger Panoramablick über das Morsbacher Bergland den Wanderer für den mühevollen Auf- und Abstieg.

Mit dem Bau des alten Holzaussichtsturmes in den Jahren 1935/36 legten die Morsbacher unter der Federführung des Heimatvereins damals die sogenannte „Himmelsleiter“, einen Pfad vom Ort Morsbach hinauf auf die Jähhardt, an. Die Natur holte sich den Steig nach dem Zweiten Weltkrieg jedoch wieder zurück. Er wuchs zu und geriet in Vergessenheit.

2014 kam der umtriebige Metzgermeister und Gastwirt a.D. Herbert Stausberg, genannt „Knoorz“, auf die Idee, die Himmelsleiter freizulegen und wiederherzustellen. Bei der Kolpingjugend, dem Bauhof der Gemeinde und bei Steinmetz Michael Kötting fand er rasch Helfer, um das Vorhaben in die Tat umzusetzen.

Beim Jungfernaufstieg am 20. Juni 2015 wusste Herbert Stausberg, der für sein ehrenamtliches Engagement auch schon mit dem Titel „Müeschbejer Jong“ ausgezeichnet worden ist, den ihn begleitenden Wanderern einige Anekdoten aus der guten alten Zeit zu erzählen. Schließlich konnte sich die Wandergruppe am Fuße des Aussichtsturms mit kühlen Getränken und Grillwürstchen stärken. Fotos: C. Buchen (CB-21.06.15)

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Nach den letzten Metern der „Himmelsleiter“ wird der Wanderer mit einem prächtigen Panoramablick auf das Morsbacher Bergland entlohnt.

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Initiator Herbert Stausberg „segnete“ den Schlussstein der „Himmelsleiter“, der die Inschrift „Höllensteig 2015“ trägt, nach dem Jungfernaufstieg symbolisch mit Mineralwasser.

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Die Wandergruppe nach dem Jungfernaufstieg über die neue „Himmelsleiter“ auf der Jähhardt, dem Hausberg der Morsbacher. Ganz rechts sind die letzten Meter der „Himmelsleiter“ zu sehen.

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Herbert Stausberg am Schlussstein der „Himmelsleiter“ auf der Jähhardt, der die Inschrift „Höllensteig 2015“ trägt. Rechts sind die letzten Meter der „Himmelsleiter“ zu erkennen.

Flöötscherfest vor dem Rathaus

Der Heimatverein Morsbach richtet am Sonntag, 7. Juni 2015 wieder ein Flöötscherfest auf dem Milly-la-Forêt-Platz vor dem Rathaus aus. Dabei wird den Besuchern Kulinarisches und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für Jung und Alt geboten. Das Fest beginnt um 10.30 Uhr mit einem Frühschoppen. Über Mittag werden dann gut bürgerliche Gerichte rund um die Kartoffel angeboten, wie „Flöötscher“, Reibekuchen mit Apfelkompott und „Quellmänner“ mit Sahneheringen.

Am Nachmittag gibt es Kaffee, Kuchen und Bergische Waffeln. Im Rahmenprogramm treten die Mini-Wolpertinger, die „Little Harmonies“ aus Wendershagen auf. Außerdem wird das Bergische Naturmobil zu Gast sein. (CB-30.05.15)

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Am 7. Juni findet auf dem Rathausplatz wieder das Flöötscherfest statt. Dann gibt es wieder leckere Pfannengerichte rund um die Kartoffel. Archivfoto: C. Buchen

Männertreu und Geranien

Neuer Blumenschmuck für Morsbach

Pfingstsamstag hat der Heimatverein Morsbach wieder die Bepflanzung der Blumenkästen in der Ortsmitte von Morsbach vorgenommen. An dem Geländer entlang der Bachstraße und auf der Brücke an der Crottorfer Straße (am Kreisel) wurden insgesamt 20 Kästen mit 66 Blumen bepflanzt, Geranien und Männertreu. Die fleißigen Gärtner hoffen, dass die Blumen nicht wieder dem Vandalismus zum Opfer fallen werden. Fotos: C. Buchen (CB-23.05.15)

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Flugzeugabsturz, Soldatengräber und Windräder

Maiwanderung des Heimatvereins mit breiter Themenvielfalt

 

Die 18. traditionelle Familienwanderung des Heimatvereins Morsbach in Folge jeweils am 1. Mai führte dieses Jahr zunächst zu den Soldatengräbern bei Stentenbach und zum Schluss ins Dorfgemeinschaftshaus nach Stockshöhe. Christoph Buchen, Lokalhistoriker und Wanderführer zugleich, berichtete unterwegs über geschichtliche Ereignisse und künftige Planungsvorhaben entlang der Gemeindegrenze Morsbach-Friesenhagen.

Nach dem ersten steilen Anstieg erreichte die 80köpfige Wandergruppe kurz vor Mittag zunächst Stentenbach. Die Straße durch den Ort ist gleichzeitig Gemeinde-, Kreis- und Landesgrenze zwischen Morsbach/Friesenhagen, Oberbergischem Kreis/Kreis Altenkirchen sowie Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Buchen wusste zu berichten, dass der Ort zwei Briefträger hat, einen für die Häuser auf Morsbacher Seite und einen anderen für die gegenüber liegende Friesenhagener Straßenseite.

Stentenbach ist am 26. August 1944 haarscharf einer Katastrophe entgangen. Christoph Buchen erläuterte der Wandergruppe, dass damals gegen 2.15 Uhr in der Nacht eine Junkers 88 G-1 mit heulendem Motor in 50 Metern Höhe über die Dächer von Stentenbach geflogen, im benachbarten Wald abgestürzt und mit lauten Knall explodiert ist. Das Jagdflugzeug war im Krieg von der eigenen deutschen Flak in Brand geschossen worden und in einem Feuerball zerschellt. Die drei Besatzungsmitglieder konnten kurz zuvor mit dem Fallschirm abspringen und überlebten.

Vor genau 70 Jahren ging der Zweite Weltkrieg zu Ende. Stentenbach, so erzählte Christoph Buchen, war einer der ersten Dörfer des Oberbergischen Kreises, die von den amerikanischen Soldaten des US-Infanterieregiments 310 am 6. April 1945 eingenommen wurden. Bei den Kämpfen um Stockshöhe, Wittershagen, Stentenbach und Alzen fielen damals elf deutsche Soldaten. Von Stentenbach aus erreichte die Wandergruppe eine Stelle im Wald, an der heute noch drei Holzkreuze die ehemaligen Soldatengräber markieren. Heimatkundler Hermann-Josef Schuh wusste noch, dass die Soldaten 1956 auf den Friedhof bei Crottorf umgebettet worden sind.

Weiter ging die Wanderroute an Waldparzellen vorbei, auf denen 12 je 200 Meter hohe Windräder auf rheinland-pfälzischem Gebiet geplant sind. Da die Windräder in unmittelbarer Nähe der anrainenden Morsbacher Dörfer errichtet werden sollen, befürchteten einige Wanderteilnehmer auch negative Auswirkungen auf die dortige Wohnqualität.

Den Abschluss der Wanderung bildete ein gemütliches Beisammensitzen am Dorfgemeinschaftshaus Stockshöhe, wobei Heimatvereinsvorsitzender Werner Schuh dem Vorsitzenden der Dorfgemeinschaft Stockshöhe Adam Straub ein Mundartwörterbuch als Gastgeschenk überreichte. (02.05.15)

Fotos von der Maiwanderung finden Sie nachfolgend.

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