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Theatergruppe

 „Vürhang op“ im März 2019

Neue Theatertermine in der Kulturstätte

Durch den Brand im Gertrudisheim Morsbach mussten alle sechs geplanten Aufführungen der Theatergruppe „Vürhang op“ des Heimatvereins Morsbach im November abgesagt werden. In einem Gespräch mit Bürgermeister Jörg Bukowski und nach intensiver Terminabklärung ist nun vereinbart worden, die Theateraufführungen im März 2019 in der Kulturstätte Morsbach an der Hahner Straße nachzuholen.

Alle Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit zu den aufgedruckten Uhrzeiten. An folgenden Terminen wird sich nunmehr der Vorhang in der Kulturstätte für den Schwank „Alles Bauerntheater“ heben:

Freitag, 15.03.2019 für die ausgefallene Aufführung vom 09.11.2018,

Samstag, 16.03.2019, statt 10.11.2018,

Sonntag, 17.03.2019, statt 11.11.2018,

Donnerstag, 21.03.2019, statt 15.11.2018,

Freitag, 22.03.2019, statt 16.11.2018 und

Samstag, 23.03.2019, statt 17.11.2018.

Falls jemand zu den neuen Terminen verhindert sein sollte, so besteht die Möglichkeit, bis spätestens 31.01.2019 die Eintrittskarten im Buchladen „Lesebuch“ in Morsbach, Bahnhofstrasse 8, gegen Erstattung des Eintrittspreises zurückzugeben. (CB-06.11.18)

Kartenvorverkauf 2018 der Theatergruppe Morsbach

Im November heißt es wieder „Vürhang op“, wenn die Theatergruppe des Heimatvereins Morsbach wieder das neue Stück „Alles Bauerntheater“ auf der Bühne im Gertrudisheimes präsentiert.

Seit April studiert das Ensemble den Schwank von Erich Koch mit großem Fleiß ein, und die Darsteller freuen sich schon jetzt darauf, einmal mehr einen Großangriff auf die Lachmuskeln der Zuschauer vorzunehmen.

Aus dem Inhalt des neuen Stückes:

Bauer Alfons, trinkfest und arbeitsscheu, sitzt gerne in der Gaststube, zumal dort eine neue Kellnerin angestellt wurde. Er hofft, mit Hilfe eines Theaterstückes mit der Kellnerin anbändeln zu können. Allerdings kommt seine Frau Agnes schnell dahinter und holt zum Gegenschlag aus. Unterstützt wird sie bei diesem Unterfangen von ihrer mit im Haushalt lebenden ledigen Schwester Hilde. Diese ist Alfons schon lange ein Dorn im Auge, da sie ständig seine Frau gegen ihn aufhetzt. Aus diesem Grund versucht er, sie mit Hilfe seines verwitweten Freundes Heinz, der in seiner Freizeit gerne dichtet, loszuwerden. Die Tochter des Hauses, Eva, ist ein wenig ausgeflippt und hält eigentlich nichts von den schlappen Männern, bis ihr ein Muttersöhnchen über den Weg läuft. Eine überzeugte Männerfeindin ist ebenfalls die Pfarrköchin, welche Sitte und Moral des Dorfes stets im Auge hat. Dass dabei einiges ins Auge gehen kann, muss unter anderem auch der zugezogene Altwarenhändler schmerzvoll erfahren.

Wie in den Jahren zuvor, können Karten für die Theateraufführungen zum Preis von 10 Euro pro Karte im Vorverkauf im „Bistro Alt Morsbach”, Burgstr. 4, in Morsbach erworben werden. Der Vorverkauf wird am Samstag, 29.09.2018 ab 15.00 Uhr unter Regie des Heimatvereins durchgeführt. Das Bistro ist dafür an diesem Tag ab 13.00 Uhr geöffnet. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass auf Grund der hohen Nachfrage lediglich der Verkauf von maximal acht Eintrittskarten pro Person erfolgt. Restkarten können ggf. ab 01.10.2018 noch im Buchladen „Lesebuch“, Bahnhofstr. 8, in Morsbach erworben werden.

Die Premiere des neuen Theaterstückes findet am Freitag 09.11.2018, 19.00 Uhr, im Gertrudisheim Morsbach statt. Weitere Aufführungstermine: Samstag 10.11.2018, 17.00 Uhr, Sonntag 11.11.2018, 16.00 Uhr, Donnerstag 15.11.2018, 19.00 Uhr, Freitag 16.11.2018, 19.00 Uhr und Samstag 17.11.2018, 17.00 Uhr. Der Einlass ins Gertrudisheim erfolgt eine Stunde vor der jeweiligen Aufführung. Nochmal der Hinweis auf die geänderten Anfangszeiten 17.00 Uhr bei den beiden Samstag-Vorstellungen am 10. und 17. November!

Nach beiden Aufführungen ist, auf Grund des guten Anklangs im Vorjahr, wieder eine „After-Theater-Party“ im Bistro „Alt-Morsbach“ geplant, zu der alle Zuschauer und Theaterfreunde recht herzlich eingeladen sind. Archivfoto C. Buchen (CB-25.08.18)

Heimatverein Morsbach, Programm der Theatergruppe 2018

Kartenvorverkauf

für die Theateraufführungen im November: Samstag, 29.09.2018, 15.00 Uhr, Bistro „Alt Morsbach“. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass auf Grund der hohen Nachfrage lediglich 8 Eintrittskarten pro Person abgegeben werden. Restkarten können ggf. noch im Buchladen „Lesebuch“, Bahnhofstr. 8, in Morsbach erworben werden.

Theateraufführungen

Freitag 09.11.2018, 19.00 Uhr, Samstag 10.11.2018, 17.00 Uhr, Sonntag 11.11.2018, 16.00 Uhr, Donnerstag 15.11.2018, 19.00 Uhr, Freitag 16.11.2018, 19.00 Uhr, Samstag 17.11.2018, 17.00 Uhr (Einlass 1 Stunde vor der jeweiligen Aufführung), alle im Gertrudisheim Morsbach

(CB-17.01.18)

Heimatverein Morsbach, Programm der Theatergruppe 2017

Kartenvorverkauf

für die Theateraufführungen im November: Samstag, 23.09.2017, 15.00 Uhr, Bistro „Alt Morsbach“. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass auf Grund der hohen Nachfrage lediglich 8 Eintrittskarten pro Person abgegeben werden. Restkarten können ggf. noch im Buchladen „Lesebuch“, Bahnhofstr. 8, in Morsbach erworben werden.

Theateraufführungen

Freitag 10.11.2017, 19.00 Uhr, Samstag 11.11.2017, 17.00 Uhr, Sonntag 12.11.2017, 16.00 Uhr, Donnerstag 16.11.2017, 19.00 Uhr, Freitag 17.11.2017, 19.00 Uhr, Samstag 18.11.2017, 17.00 Uhr (Einlass 1 Stunde vor der jeweiligen Aufführung), alle im Gertrudisheim Morsbach

(CB-13.02.17)

„Neurosige Zeiten“ – Theatergruppe „Vürhang op“

des Heimatvereins probt neues Lustspiel für 2016 ein

Alle Freunde des Laienspiels kommen auch in diesem Jahr wieder in Morsbach auf ihre Kosten. Das Republiktheater „Vürhang op“ des Heimatvereins Morsbach kehrt auf die Bühne zurück: “Neurosige Zeiten” heißt die irre Komödie, die im Herbst aufgeführt wird.

Aus dem Inhalt: Wie empfängt man Besuch in einer Psychiatrie, ohne, dass der Besuch merkt, dass er in einer Klapsmühle ist? Vor dieser Herausforderung steht Agnes Adolon, Tochter einer reichen Hoteldynastie. Denn ihre Mutter meldet sich spontan zu Besuch an – nur, dass diese davon ausgeht, Agnes residiere in einer Villa und nicht in der Klapse. Kurzerhand sollen die Mitbewohner aus Agnes skurriler Psychiatrie-Wohngruppe nun versuchen, wie ganz normale Menschen zu wirken, und das wahnwitzige Verwechslungsspiel nimmt seinen Lauf, bzw. läuft völlig aus dem Ruder.

Die Schauspieler haben bereits großen Spaß beim Einstudieren des Stückes und freuen sich jetzt schon auf ein begeistertes Publikum bei den im November geplanten Vorstellungen im Gertrudisheim Morsbach.

Die Premiere findet am Freitag, 11. November um 19.00 Uhr statt. Darauf folgen am 12./13. November und 17./18. sowie 19. November fünf weitere Aufführungen.

Karten können im Vorverkauf  am Samstag, 24. September 2016 ab 15.00 Uhr im Bistro „Alt Morsbach“, Zur Burg, erworben werden.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass auf Grund der hohen Nachfrage lediglich 8 Eintrittskarten pro Person abgegeben werden. Restkarten können ab 26.09.2016 ggf. noch im Buchladen „Lesebuch“, Bahnhofstr. 8, in Morsbach erworben werden. Der Eintritt kostet 10,00 Euro. (04.05.16)

Vorverkauf für die Aufführungen 2015

der Theatergruppe „Vürhang op“

Die Theatergruppe „Vürhang op“ des Heimatvereins Morsbach hat dieses Jahr ein modernes Lustspiel mit dem Titel “Hair und Mehr” einstudiert. Der Vorverkauf findet am Samstag, 26.09.2015, 15.00 Uhr, im Bistro „Alt Morsbach“, Zur Burg, statt (nicht in der Gaststätte „An der Seelhardt“). Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass auf Grund der hohen Nachfrage lediglich 8 Eintrittskarten pro Person abgegeben werden. Restkarten können ab 28.09.2015 ggf. noch im Buchladen „Lesebuch“, Bahnhofstr. 8, in Morsbach erworben werden. Der Eintritt kostet 8,00 Euro.

Die Theateraufführungen finden statt am

Freitag 06.11.2015, 19.00 Uhr, Samstag 07.11.2015, 19.00 Uhr, Sonntag 08.11.2015, 16.00 Uhr, Donnerstag 12.11.2015, 19.00 Uhr, Freitag 13.11.2015, 19.00 Uhr, Samstag 14.11.2015, 17.00 Uhr im Gertrudisheim Morsbach. Einlass ist jeweils 1 Stunde vor der Aufführung.

Soviel sei zum neuen Theaterstück verraten:

Auch in diesem Jahr bringt die Theatergruppe „Vürhang op“ wieder ein turbulentes Lustspiel auf die Bühnenbretter des Gertrudisheims. Die Vorbereitungen laufen bereits seit Wochen auf vollen Touren. Bei den wöchentlichen Proben halten in gewohnter Manier Marlies Roth zusammen mit Diana Weber die Regiezügel in festen Händen, wobei den Darstellern so einiges abverlangt wird. Denn „ohne Fleiß kein Preis“! Obendrein hat das diesjährige Bühnenstück eine bemerkenswerte Besonderheit aufzubieten, denn die Idee zur Komödie „Hair und Mehr“ entsprang der Feder von Diana Weber, die das Textbuch zu Papier brachte.

Ein kleiner Auszug des Inhaltes:

Wenn der Friseursalon zur Partnervermittlung wird …

Friseurmeisterin Doreen Prachtwickler liegt die Zufriedenheit der Kunden sehr am Herzen. So fasst sie den Entschluss zusammen mit Ihren Angestellten Geselle Ingo Brause und Azubine Cindy dem Liebesglück ihrer ach so einsamen Kundin Eva Herzeleid, kurzfristig auf die Sprünge zu helfen. Geselle Ingo hat die Idee im Salon eine Art Speed-Dating zu organisieren, um bei den männlichen Kunden den geeigneten Kandidaten zu finden. Gesagt, getan!

Eva Herzeleid ist von der Idee begeistert, benötigt jedoch mentale Unterstützung von ihrer Freundin Angela Manze-Frackig.

Ohne zu zögern stimmen vier potentielle, gut aussehende Anwärter aus Mueschbech, darunter Frank Reich, Vinzent Vuhl, Manfred Bauer und Veit Friedvoll einem Spontan-Rendezvous im Salon zu.

Überdies tauchen auf der Bildfläche Stammkundin Frau von Reinlich-Fimmel, die alte Dame Frau Willmann und Dorfpolizist Bohne auf und sorgen im Salon für Aufruhr. Wäre da nicht auch noch Hausbesitzer Schlammke, der das ganze Geschehen misstrauisch beobachtet und mit allen Mitteln versucht den Mietvertrag mit Frau Prachtwickler zu kündigen.

Freuen Sie sich auf einen turbulenten und unterhaltsamen Abend im Gertrudisheim.

Schauspieler: Ingrid Diederich, Diana Weber, Birgit Leidig, Anna Becher, Brigitte Kötting, Heike Mauelshagen, Franziska Vierbücher, Dirk Kamieth, Karl-Josef Reifenrath, Horst-Jürgen Kaufmann, Norbert Kötting, Uwe Mauelshagen, Manuel Hoberg, Carsten Stockburger.

(D.K.-30.08.15, Foto: C. Buchen)

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Theaterprogramm 2015

Kartenvorverkauf

für die Theateraufführungen im November:

Samstag, 26.09.2015, 15.00 Uhr, Morsbach, Bistro „Alt Morsbach”, Zur Burg

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass auf Grund der hohen Nachfrage lediglich 8 Eintrittskarten pro Person abgegeben werden. Restkarten können ab 28.09.2015 ggf. noch im Buchladen „Lesebuch“, Bahnhofstr. 8, in Morsbach erworben werden.

Theateraufführungen

Freitag 06.11.2015, 19.00 Uhr, Samstag 07.11.2015, 19.00 Uhr, Sonntag 08.11.2015, 16.00 Uhr, Donnerstag 12.11.2015, 19.00 Uhr, Freitag 13.11.2015, 19.00 Uhr, Samstag 14.11.2015, 17.00 Uhr (Einlass 1 Stunde vor der jeweiligen Aufführung), alle im Gertrudisheim Morsbach

(CB-01.12.14)

 

Theaterprogramm 2014

Kartenvorverkauf

für die Theateraufführungen “Das perfekte Brautkleid” (ein modernes Lustspiel in drei Akten) im November:

Samstag, 27.09.2014, 15.00 Uhr, Morsbach, Gaststätte „An der Seelhardt

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass auf Grund der hohen Nachfrage lediglich 8 Eintrittskarten pro Person abgegeben werden. Restkarten können ab 29.09.2014 ggf. noch im Buchladen „Lesebuch“, Bahnhofstr. 8, in Morsbach erworben werden. Der Eintritt kostet 8,00 Euro.

Theateraufführungen

Freitag 07.11.2014, 19.00 Uhr, Samstag 08.11.2014, 19.00 Uhr, Sonntag 09.11.2014, 16.00 Uhr, Donnerstag 13.11.2014, 19.00 Uhr, Freitag 14.11.2014, 19.00 Uhr, Samstag 15.11.2014, 17.00 Uhr (Einlass 1 Stunde vor der jeweiligen Aufführung), alle im Gertrudisheim Morsbach

(CB-26.03.14)

 

Cola, Cash und Kaugummi im Nessi-Bad

Theatergruppe Morsbach mit neuem Schwank

Turbulent wurde es im November wieder im Gertrudisheim Morsbach, als die Theatergruppe des Heimatvereins Morsbach unter der Regie von Marlies Roth an drei Abenden ihr neustes Stück „Cola, Cash und Kaugummi“ aufführte. Den Schwank der 15-köpfigen Laienspielgruppe, deren Spielfreude und Mimik sowie das Lokalkolorit belohnten die Zuschauer mit viel Applaus.

Schauplatz des Dreiakters ist die „Nessi-Schänke“ am alten Morsbacher Freibad. Bürgermeister Anton Knackig (gekonnt gespielt von Dirk Kamieth) und sein Stellvertreter Johann Klemmer (brillant: Horst-Jürgen Kaufmann) verkehren hier täglich und leiten von dort aus ihre Amtsgeschäfte.

Eine Gruppe junger Leute aus dem konkurrierenden Nachbarort Waldbröl wollen das angestaubte Image des Lokals mit Einverständnis der neuen Pächterin (Dagmar Hombach) mit „Wakeboard-Center und „Happy-Family-Bereich“ aufmöbeln. Der Bürgermeister ist aber von dem Vorschlag der Jugendlichen, dargestellt von Alexander Kötting und in den Doppelrollen gespielt von Diana Weber und Marie Kamieth sowie Jens Mauelshagen und Carsten Stockburger, nicht begeistert.

Dann tritt auch noch die „Liga zum Erhalt von Anstand und Sitte“ in Szene, bestehend aus der Bürgermeistergattin (Heike Mauelshagen), der Frau des Stellvertreters (Ingrid Diederich), der Sekretärin (Brigitte Kötting) und der Gemeinderätin (Birgit Leidig). Die Frauen, verulkt als „Schrullenversammlung“, wollen dagegen aus der Gastwirtschaft ein Frauen-Begegnungszentrum mit Yoga und Sinnespfad machen.

Rasch lassen sich die Jugendlichen etwas einfallen und schlüpfen in die Rollen des reichen US-Investors Johnny Carter und des Filmsternchens Belinda Cardigan, die angeblich Interesse an einer Neuausrichtung des Freibades als Kulisse für eine TV-Serie zeigen. Aber die Dinge kommen ganz anders als erwartet.

Amüsant auch Gemeindearbeiter Horst Schnell, dessen Rolle sich Norbert Kötting und Uwe Mauelshagen teilen, und die Oma (gespielt von der 87-jährigen Franziska Vierbücher) sowie ihr Enkel Manni (Manuel Hoberg). Mit verkleideten „leichten Mädchen“ der Anstandsliga und zufriedenen jungen Leuten nimmt der Schwank ein überraschendes Happyend.

Spielleiterin Marlies Roth freute sich ganz besonders, dass die Theatergruppe in diesem Jahr Zuwachs durch gleich fünf neue Schauspieler bekommen hat. Carsten Stockburger, Alexander Kötting, Diana Weber, Marie Kamieth und Manuel Hoberg, Letztere mit 16 Jahren die Bambini unter den Schauspielern, waren auch schon bei den sechsmonatigen Proben mit Feuereifer dabei und haben ihr Debüt mit Bravour bestanden.

Auch dieses Jahr waren, so Marlies Roth, wieder viele Helfer zur Stelle, als es galt, die Kulissen und Kostüme anzufertigen und die aufwändige Bühne herzurichten. Die 1997 gegründete Theatergruppe „Vürhang op“ setzt die alte Morsbacher Theatertradition fort, ihre Stücke treffen seit Jahren den Geschmack des Publikums und sind gespickt mit Passagen in „Müeschbejer Platt“, was den Heimatverein inspirierte, vor Weihnachten noch ein Mundartwörterbuch herauszugeben.

Die aufwändige Kulisse hatten erneut Tischlermeister Norbert Kötting und Uwe Mauelshagen angefertigt. Für die Technik zeichnete Karl-Josef Reifenrath verantwortlich. Maske und Frisuren lagen in den bewährten Händen von Marion Klein und Gerda Kleusberg. Marlies Roth dankte auch der Bäckerei Rosenbaum, Metzgerei Gregor Rosenbaum, der Gärtnerei Koch, Party-Service Wilhelm Stausberg, Bistro Alt Morsbach, Brillenstube Grimmig, Kreissparkasse Köln, ZEG Niederlassung Morsbach,  Schlosserei u. Metallbetrieb Stefan Leidig, Hans-Kurt Schneider sen., Roland Bantel, Christof Euteneuer und der Presse sowie der Vorverkaufsstelle Buchladen „Lesebuch“. (CB-13.11.13)

Fotos von den Theateraufführungen, aufgenommen von Christoph Buchen, finden Sie in der Rubrik “News”.

 

Kartenvorverkauf 2013 der Theatergruppe

Der Kartenvorverkauf der Theatergruppe im Heimatverein Morsbach für die Theateraufführungen im November erfolgt am Samstag, dem 05.10.2013, 15.00 Uhr, in Morsbach, Gaststätte „An der Seelhardt“.

Evtl. Restkarten sind ab Montag, 7.10.2013 im Buchladen „Lesebuch“, Bahnhofstr., Morsbach, erhältlich.

Die Theateraufführungen “Cola,Cash und Kaugummi” finden statt am:

Freitag 08.11.2013, 19.00 Uhr, Samstag 09.11.2013, 19.00 Uhr, Sonntag 10.11.2013, 16.00 Uhr, Donnerstag 14.11.2013, 19.00 Uhr, Freitag 15.11.2013, 19.00 Uhr, Samstag 16.11.2013, 19.00 Uhr, alle im Gertrudisheim Morsbach

 Theatergruppe Vorverkauf 2013

Im November 2013 heißt es wieder „Vürhang op“ für die Theatergruppe Morsbach. Der Kartenvorverkauf findet am 5. Oktober 2013 statt. Archivfoto: C. Buchen

Bei den drei Mädels gingen die Männer ein und aus

Theatergruppe Morsbach glänzte mit neuem Lustspiel

„Vürhang op!“ hieß es im März 2012 wieder im Gertrudisheim für die gleichnamige Theatergruppe des Heimatvereins Morsbach. Unter der Regie von Marlies Roth gab es an sechs Abenden „Turbulenzen im Dreimädelhaus“. Das Lustspiel der 1997 gegründeten Laienspielgruppe begeisterte von Anfang an die Zuschauer, die bei jeder Gestik und Mimik der zwölf Darsteller fleißig Szenenapplaus gaben.

Zur Handlung und zu den Darstellern: Im Landhaus von Berta Vogel (gespielt von Ingrid Diederich), ihrer mannstollen Schwester Ulrike (Anna Becher) und ihrer schusseligen Schwester Irene (Heike Mauelshagen) kündigt sich laufend Männerbesuch an. Doch Berta ist der Sinn nach Männern, seit ihr Geliebter sie vor 20 Jahren verlassen hat, vergangen. Schon gar nicht auf den Geizhals und Nachbarn Anton Hunger (alias Karl-Josef „Kauert“ Reifenrath), der es auf ihr Haus abgesehen hat.

Auch der nächste Mann, der geldgierige Bänker Rupert Jung (genial dargestellt von Horst-Jürgen Kaufmann), ist skrupellos nur an dem Haus interessiert. Die Nachbarin Ilse Holder (Brigitte Kötting) und Oma Trude (gespielt von der 85jährigen Franziska Vierbücher) mischen dabei ebenfalls kräftig mit.

Der dritte männliche Besucher, der Liebhaber Michael Doll (Dirk Kamieth), will auch nur das eine: Bertas Nichte Bella, deren Rolle sich Birgit Leidig und Dagmar Hombach bei den sechs Aufführungen teilen. Aber mit der Liebschaft ist Berta auch nicht einverstanden. Doll berichtet ihr von einem vierten Männerbesuch. Und als sie dessen Namen hört, erschrickt Berta, denn es ist ihr früherer Geliebter Regierungsdirektor Hans Hepp (in der Doppelrolle gespielt von Norbert Kötting und Uwe Mauelshagen).

Zunächst weiß Berta vor Aufregung nicht, wie sie sich verhalten soll. Ihre Schwestern raten ihr aber, sich schick zu machen. Als der vierte Mann aufkreuzt, stellt sich heraus, dass er alles will, Berta, ihre Schwestern und das Haus, um dort eine Plantage für chinesisches Schilf zur alternativen Energiegewinnung anzulegen. Und zum guten Schluss erreicht er mit Bertas Einverständnis auch sein Ziel. Aber bis es soweit ist, hat das Dreimädelhaus einige Turbulenzen zu überstehen.

Spielleiterin Marlies Roth betonte, dass ein derartiges Arbeitspensum zur Vorbereitung dieser Aufführungen nur bewerkstelligt werden kann, wenn etliche fleißige Helfer mitwirken. So waren auch dieses Mal wieder viele Helfer zur Stelle, als es galt, die Kulissen und Kostüme anzufertigen und die Bühne samt Technik herzurichten. Mittlerweile sind die von der Theatergruppe des Heimatvereins inszenierten Stücke zu einer festen Institution in der „Republik“ geworden. Sie setzen die alte Morsbacher Theatertradition fort und sind gespickt mit Passagen in „Müeschbejer Platt“, was den Heimatverein inspirierte, demnächst ein Mundartwörterbuch herauszugeben.

Die aufwändige Kulisse hatte erneut Tischlermeister Norbert Kötting angefertigt. Für die Technik zeichneten Karl-Josef Reifenrath und Walter Mauelshagen verantwortlich. Maske und Frisuren lagen in den bewährten Händen von Marion Klein und Gerda Kleusberg. Schließlich halfen bei der Requisite Anita Seifer und Alexandra Mohrmann.

Die aufwändige Kulisse hatte erneut Tischlermeister Norbert Kötting angefertigt. Für die Technik zeichneten Karl-Josef Reifenrath und Walter Mauelshagen verantwortlich. Maske und Frisuren lagen in den bewährten Händen von Marion Klein und Gerda Kleusberg. Schließlich halfen bei der Requisite Anita Seifer und Alexandra Mohrmann.

Marlies Roth bedankte sich für die vielfältige Unterstützung bei: Bäckerei Joachim Rosenbaum, Floristik Koch, Metzgerei Gregor Rosenbaum, Partyservice Wilhelm Stausberg, Roland Bantel (Tapeten), Schlosserei und Metallbetrieb Stefan Leidig für die Sachspenden und für die Geldspenden bei: Edith und Manfred Schausten, Kreissparkasse Morsbach sowie Volksbank Oberberg. (CB-18.03.12) Fotos: C. Buchen

Noch Restkarten für Theateraufführungen

Für die Aufführungen im Gertrudisheim der Theatergruppe des Heimatvereins Morsbach gibt es für folgende Tage noch Restkarten:

Freitag 09.03.2012, 19.00 Uhr,

Donnerstag 15.03.2012, 19.00 Uhr,

Freitag 16.03.2012, 19.00 Uhr und

Samstag 17.03.2012, 19.00 Uhr.

Die Eintrittskarten kosten 8,00 Euro und sind erhältlich im Buchladen „Lesebuch“, Bahnhofstr. 8, in Morsbach. (CB-25.02.12) 

Kartenvorverkauf für das Laienspieltheater Morsbach

Die Theatergruppe des Heimatvereins Morsbach “Vürhang op“ führt auch dieses Jahr wieder ein Theaterstück auf. Gezeigt wird der heitere Dreiakter “Turbulenzen im Dreimädelhaus” von Walter G. Pfaus. Der Inhalt des ländlichen Lustspiels handelt von einem reinen Frauenhaushalt, in dem die Rollen klar verteilt sind. Ein großer Schuldenberg drückt auf die Gemüter und urplötzlich tun sich jede Menge Lösungen für das finanzielle Problem auf. Wie die Schwierigkeiten doch noch gemeistert werden, erfahren die Zuschauer in den sechs Aufführungen im Gertrudisheim in Morsbach an folgenden Tagen:

Freitag 09.03.2012, 19.00 Uhr, Samstag 10.03.2012, 19.00 Uhr, Sonntag 11.03.2012, 16.30 Uhr, Donnerstag 15.03.2012, 19.00 Uhr, Freitag 16.03.2012, 19.00 Uhr, Samstag 17.03.2012, 19.00 Uhr (Achtung: Entgegen der Veröffentlichung im gedruckten Veranstaltungskalender der Gemeinde fangen die Vorstellungen bereits um 19.00 Uhr an/nicht 19.30 Uhr!).

Der Kartenvorverkauf findet am Samstag, 25.02.2012 um 15.00 Uhr in der Gaststätte „Zur Seelhardt“ statt. Der Eintrittspreis beträgt 8,00 Euro; Einlass ist 1 Stunde vor der jeweiligen Aufführung. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass auf Grund der hohen Nachfrage lediglich 8 Eintrittskarten pro Person abgegeben werden. Restkarten können ab 27.2.2012 ggf. noch im Buchladen „Lesebuch“, Bahnhofstr. 8, in Morsbach erworben werden. (CB-14.01.12) 

Gemütlicher der Theatergruppe

Die Theatergruppe „Vürhang op“ des Heimatvereins Morsbach traf sich im Juni 2011 zu einem „Gemütlichen“ auf dem „Hueschoss“. Dazu waren auch einige Helfer eingeladen, die die Gruppe schon seit Jahren besonders unterstützen. Unter der Führung von Karl-Josef „Kauert“ Reifenrath wurde jedoch zunächst eine Wandertour nach Oberwarnsbach unternommen, ehe in der Garage von Ursula und Ulrich Hombach der gemütliche Teil mit Kaffee, Kuchen und Gegrilltem stattfand. Theatergruppenleiterin  Marlies Roth dankte den Gastgebern mit zwei Freikarten für die nächste Theateraufführung und einigen Zollstöcken für Ulrich Hombachs Zollstockmuseum. (CB-29.06.11)

„Polnische Wirtschaft“ im Gertrudisheim

Turbulent ging es am Wochenende wieder im Morsbacher Gertrudisheim zu. Die Theatergruppe des Heimatvereins “Vürhang op“ setzte unter der Leitung von Marlies Roth vier Mal den Schwank „Polnische Wirtschaft“ in Szene. Erneut waren alle Vorstellungen ausverkauft, und die Zuschauer gaben eifrigen Szenenapplaus. Die Mimik, Spielfreude und Passagen in „Müeschbejer Platt“ waren dabei Garanten für einen vergnüglichen Abend. Und die schauspielerische Leistung der 12 Laiendarsteller konnte sich sehen lassen – eine Reminiszenz an alte Morsbacher Theatertraditionen.

In dem heiteren Stück betreiben Manfred Müller (gespielt von Karl-Josef „Kauert“ Reifenrath) und seine Frau Monika (Doppelrolle für Ingrid Diederich und Heike Mauelshagen) eine kleine Autoreparaturwerkstatt. Doch das Wasser steht ihnen bis zum Hals. Die Bank droht den Geldhahn zuzudrehen und die Gemeinde will ausstehende Forderungen zwangsweise eintreiben. Die Müllers sind verzweifelt. Da helfen auch die gut gemeinten, aber illegalen Tipps ihres polnischen Schwarzarbeiters Kasimir (Dirk Kamieth) nichts, der mit den Behörden im Clinch liegt. Dies bekommt auch Heinrich Haargenau (gekonnt dargestellt von Norbert Kötting), der dienstbeflissene Beamte der Agentur für Arbeit, zu spüren, der nach dem Schwarzarbeiter fahndet.
Die gutmütigen Müllers dulden zudem noch den Mieter Matthias Müller (Jens Mauelshagen) in ihrem Haus, der sich selbst für einen genialen Erfinder hält, aber keine Miete zahlt. Seine „Erfindungen“ sind nur Spinnereien. Als der korrupte Bankdirektor Dr. Peter Profitlich (Horst-Jürgen Kaufmann) dem kleinen Werkstattbesitzer finanziell den „Garaus“ machen will, kommt eine neue verrückte Erfindung von Matthias gerade zur rechten Zeit.

In weiteren Rollen waren als polnische Tanten des Kasimir noch Brigitte Kötting und Anna Schlechtingen zu sehen. Birgit Leidig mimte die Bürgermeisterin Kleinschmitt-Großhans und Dagmar Hombach sowie Alexandra Mohrmann teilten sich die Rolle der Briefträgerin Paula. Nach vielen Verwicklungen wendet sich am Ende alles zum Guten.

Im Souffleusenkasten saß Marlies Roth, die von Anita Seifer bei der Regie unterstützt wurde. Für die aufwändige Kulisse und die Lichttechnik zeichneten Norbert Kötting, Karl-Josef Reifenrath und Walter Mauelshagen verantwortlich. Die ansprechende Dekoration der Bühne und die Umwandlung des Gertrudisheimes in eine Reparaturwerkstatt samt altem Moped und Fiat-Oldtimer übernahm das Theaterteam selber. Masken und Frisuren lagen in den Händen von Marion Klein und Gerda Kleusberg. „Das Proben über mehrere Monate in den neu angemieteten Räumen hat sich gelohnt.“, stellte Marlies Roth nach der Premiere sichtlich erleichtert fest. Roth bedauerte, dass die 84-jährige Schauspielerin Franziska Vierbücher aus gesundheitlichen Gründen kurzfristig nicht mitspielen konnte.

Die Theatergruppe Morsbach hat jedes Jahr zahlreiche Helfer und Sponsoren. In diesem Jahr bedankt sich der Heimatverein besonders beim Autohaus Zielenbach, Sägewerk Kötting, der Bäckerei Joachim Rosenbaum, Metzgerei Gregor Rosenbaum, Imbiss-Stube Bauer, bei der Raumgestaltung Dieter Holschbach, Partyservice Wilhelm Stausberg, Schlosserei Stefan Leidig, Gärtnerei Koch, Autoteile Minzki, Reparaturservice Hans-Peter Hähner und Werbegestaltug/Dekoration/Beschriftung Ronni Kutiak.

 

Gertrudisheim wurde zur „Autoreparaturwerkstatt“

Da waren die Zuschauer aber erstaunt, als sie zu den vier Theateraufführungen des Heimatvereins Morsbach ins Gertrudisheim kamen. Die Bühne war in eine Autoreparaturwerkstatt umfunktioniert worden. Und schon beim Betreten des Saales sahen die Zuschauer, in welchem Milieu das Stück spielte. Ein kleiner weißer Fiat und ein Schwalbe-Moped, beides ältere Modelle, standen am Bühnenrand des Gertrudisheimes und warteten auf eine „Reparatur“. Zum ersten Mal ist ein PKW in den Saal geschoben worden, was nicht ganz einfach war. Mittels einer Rampe mussten die Eingangsstufen überwunden werden; dann ging es in Millimeterarbeit an der Treppenhausmauer vorbei. „Die Männer aus unsererTheatergruppe haben sich diesen Gag einfallen lassen, und mit vereinten Kräften wurde das Vehikel an Ort und Stelle bugsiert.“, erzählte Marlies Roth. (CB-11.04.2011)

Fotos von den Theateraufführungen, aufgenommen von Christoph Buchen.